Lehrveranstaltungen 2001 /2002 /2003 /2004 /2005 /2006 / 2007 / 2008 / 2009 / 2010 / 2011/ 2012 / 2013/ 2014

FHDW  Fachhochschule der Wirtschaft Hannover

 

Betriebssysteme / Netzwerke

 


3. Quartal 2014

HFI412 HFW412 Informatik...

Im folgenden finden Sie die aktualisierten Unterlagen zur Vorlesung.

- Folien zu Netzwerken und Firewalls (allgemein)

- Folien zu TCP/ IP

- Folien zu Namensräumen

- Folien zu den verschiedenen Storage-Systemen (Whitepaper von Open-E)

- Folien zu NFS

- Beispiel eines firewall-Skriptes

 

Für Interessierte zur Vertiefung...

- Folien zu EFS (Verschlüsselung)

- Folien zu Firewalls

- Folien zu einem Beispiel zu Firewalls


1. Quartal 2014

HFI412 HFW412 HFT412 Informatik...

Im folgenden finden Sie die aktualisierten Unterlagen zur Vorlesung.

- Folien zu Grundlagen EDV

- Folien Einführung in Netzwerke und Firewalls

- Folien zu NT-Kernel-Architektur (Microsoft Whitepaper)

- Folien zu Linux-Schichten

 

Weiteres zum Lesen:

- Folien zu EFS (Verschlüsselung)

- Folien zu TCP/ IP

- Folien zu Netzwerken und Firewalls (allgemein)

- Folien zu Firewalls

- Folien zu einem Beispiel zu Firewalls

- Windows 7 EULA

- Die entscheidenden Stellen der EULA

- Windows Multi-User-Lizensierungen

- Windows-Server-Lizensierungen

 


4. Quartal 2013

HFI411 HFW411 HFT411 Informatik...

Im folgenden finden Sie die aktualisierten Unterlagen zur Vorlesung.

- Folien zu EFS (Verschlüsselung)

- Folien zu TCP/ IP

- Folien zu Netzwerken und Firewalls (allgemein)

- Folien zu Firewalls

- Folien zu einem Beispiel zu Firewalls

- Windows 7 EULA

- Die entscheidenden Stellen der EULA

- Windows Multi-User-Lizensierungen

- Windows-Server-Lizensierungen

- Folien zu NFS

- Folien zu Namensräumen

- Beispiel eines firewall-Skriptes

 


3. Quartal 2012

HFI410 Informatik

WICHTIG: Hausaufgaben für den 30.08.2012 sind Durcharbeiten des Open-e-Papers! (pdf),

dem Foliensatz "Linux-Paging" und dem BS-Skript.

Vorlesungen finden in der 35. KW - wie angekündigt - nicht statt.

Am 06.09.2012 beginnen wir bereits um 13.00 Uhr und machen etwas länger.

 

Die Unterlagen werde im Laufe des Quartals ergänzt (heute noch einmal überarbeitet ;-) )

- Foliensatz BS/Netze Teil I

- Foliensatz BS/Netze Teil II

- Foliensatz Prozesse

- Foliensatz Scheduling

- MS-Whitepaper NT-Architektur

- Linux-Schichten

- Open-e Whitepaper (pdf)

- Foliensatz Linux-Paging

- Skript Betriebsysteme

Viel Spaß beim Lernen G. Hellberg

 


2. Quartal 2012

HFI409 Informatik

WICHTIG: Hausaufgaben sind Durcharbeiten des BSI-Leitfadens!

Vorlesungen finden in der 23. KW - wie angekündigt - nicht statt.

Die Unterlagen werde im Laufe des Quartals ergänzt.

- Leitfaden Informationssicherheit IT-Grundschutz kompakt (BSI)

- Einführung in Netzwerke im Vergleich (Cloud)

- Einführung in "TCP/IP"

- Foliensatz WLAN Chancen und Gefahren

- Ergänzungsfolien WLAN (von INTEL) Teil 1

- Ergänzungsfolien WLAN (von INTEL) Teil 2

Zusätzliche Notizen (vielen Dank an Lars Koch! und alle anderen)

- kurze Wiederholung des letzten Quartals

- MS-Server-Lizensierung (von Microsoft)

- Windows 7 Ultimate EULA

- Windows in "Multiuser-Umgebungen" (von Microsoft)

- Folien zu DRBD

- Folien zu Heartbeat

- Folien zu I/O und HD

- Folien zur Lizensierung

- Folien zu TCP/IP

- Foliensatz BS/Netze Teil I

- Foliensatz BS/Netze Teil II

 

Viel Spaß beim Lernen G. Hellberg


4. Quartal 2011

HFI409 Informatik

Die Unterlagen werde im Laufe des Quartals ergänzt.

Zusätzliche Notizen (vielen Dank an Lars Koch! und alle anderen)

Eventuell stelle ich noch eine zusätzliche Information zu unserem Fallbeispiel ein (09.12.2011 20.00 Uhr G. Hellberg)

- kurze Wiederholung des letzten Quartals

- MS-Server-Lizensierung (von Microsoft)

- Windows 7 Ultimate EULA

- Windows in "Multiuser-Umgebungen" (von Microsoft)

- Folien zu DRBD

- Folien zu Heartbeat

- Folien zu I/O und HD

- Folien zur Lizensierung

- Folien zu TCP/IP

- Foliensatz BS/Netze Teil I

- Foliensatz BS/Netze Teil II

 

Viel Spaß beim Lernen G. Hellberg

 


3. Quartal 2011

HFI408 Informatik

Fallstudie:

Die Fallstudie behandelt eine effiziente und "sichere" IT-Infrastruktur für ein Klein- und mittelständisches

Unternehmen. Dabei wird großer Wert auf Kosteneffizienz und Verfügbarkeit gelegt. Die einzelnen Gruppen

der Fallstudie behandeln jeweils Themenschwerpunkte (separat), die am Ende der Fallstudie - wie in einem

Integrationsprojekt - gemeinsam laufen sollen. Dieses wird dann am Ende des Quartals von allen Gruppen

in praktischen Demonstrationen gezeigt. Auch dieses fließt in die Bewertung mit ein (s.u.).

Die Einarbeitung in die Themen erfolgt bereits!

 

Folgende Gruppen wurden bereits festgelegt:

1. LDAP (OpenLDAP) mit Samba - Erik Mantzke, Christian Hoffmann

2. DRBD und Heartbeat - Thimo Koenig, Björn Bodensieck

3. CMS (Joomla 1.6) - Malte Kastner, Stefanie Redemacker

4. Thema noch offen - Alexander Hantelmann, Klaus Schneider

 

Voraussetzungen:

- Verwendung virtueller Maschinen (VM-Workstation, VM-Player, VM-Server)

- Betriebssystem OpenSuse 11.3 32 Bit

(eventuell auch OS11.4, das werden wir in der nächsten Vorlesung festlegen)

Konfiguration der VM:

- 1 GB RAM

- 1 DVD-Laufwerk

- keine Floppy

- 1 NIC (für Update und Internet NAT, sonst im Betrieb Bridged)

- 1 HD (Grundinstallation) SCSI mit der folgenden Einteilung

- 1 GB /boot

- 2 GB swap

- 50 GB rest als "/" root-Dateisystem mit EXT3

- Grundinstallation Linux vom ISO (bereits zur Verfügung gestellt) mit KDE und Kernel-Entwicklung

 

- Organisatorisches

- Bewertungskriterien

- Gruppenfallstudie

 

Wiederholungen:

- Themenzusammenfassung

- Prozesse

- Scheduling

- Grundlagen BS / Netze

- Hochverfügbarkeit

- DRBD

- Namensräume (DNS, LDAP)

- Linux Paging / Swaping

- Einführung in TCP/IP

- Linux-Schichten

- NT40-Architektur-Modell

 

Unterlagen / Informationsmaterial zu den Vorlesungen werden aktualisiert 2011.


2. Quartal 2011

HFI409 Informatik / HFT409 Mechatronik

WICHTIG bitte Dokumente und Informationen zur Lizensierung durcharbeiten!

Unterlagen / Informationsmaterial zu den Vorlesungen (aktualisiert 2011):

- Zur Lizensierung von Microsoft-Umgebungen (ohne jegliche Gewähr!!!)

- Microsoft Windows 7 Ultimate Eula (deutsch, pdf)

- Microsoft, Papier zur Lizensierung von Multiuser-Umgebungen (englisch, docx)

- Microsoft Server-Lizensierungen (Papier von MS, pdf)

- Einführung (allgemein) in Netzwerke

- Einführung in das ISO / OSI Referenzmodell

- Einführung in TCP/IP

- Einführung in Betriebssysteme (Foliensatz)

- Architektur Microsoft Windows NT 4.0 (Microsoft Whitepaper)

- Architektur / Aufbau von Unix / Linux (Schichten-Modell)

 

Zur weiteren Beschäftigung: Aufgaben zur Vorlesung Betriebssysteme / Netzwerke

 


1. Quartal 2011

HFI408 Informatik / HFT408 Mechatronik

WICHTIG Vorlesung am 11.03.2011 um 9.00 UHR!!!

Klausur am 16.03.2011 um 9.00 Uhr im Raum A 109

Unterlagen / Informationsmaterial zu den Vorlesungen (aktualisiert 2011):

- Begrifflichkeiten zu HA (Hochverfügbarkeit, Internet)

- Hochverfügbarkeit mit DRBD (siehe auch drbd.org, linbit.com und wikipedia)

- Kurze Übersicht in IO am Beispiel HD (ppt)

- Einführung in das Paging und Swapping von Linux (Quelle Internet)

- Einführung in Prozesse (pdf)

- Einführung in das Scheduling (pdf) (Quelle Internet)

- Zusammenfassung der geplanten Themen (nur Übersicht)

Vorherige Unterlagen zur Ergänzung:

- Einführung in Betriebssysteme (Foliensatz)

- Skript Betriebssysteme

- Architektur Microsoft Windows NT 4.0 (Microsoft Whitepaper)

- Architektur / Aufbau von Unix / Linux (Schichten-Modell)


3. Quartal 2010

HFI408 Informatik / HFT408 Mechatronik

Unterlagen / Informationsmaterial zu den Vorlesungen (aktualisiert September 2010):

- Einführung in Betriebssysteme (Foliensatz)

- Skript Betriebssysteme

- Architektur Microsoft Windows NT 4.0 (Microsoft Whitepaper)

- Architektur / Aufbau von Unix / Linux (Schichten-Modell)

- Artikel zu S.M.A.R.T (aus COM! 8/2010 S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S8 )

- Informationen zu RAID-Systemen z.B. bitte unter (http://de.wikipedia.org/wiki/RAID)

 

Zur Vorbereitung auf die Klausur achten Sie insbesondere auf die besprochenen grundlegenden Begrifflichkeiten

und den Vergleich der verschiedenen Architekturen der Betriebsysteme (s.o.). Einzelne Befehlssequenzen oder

bestimmte syntaktische Konventionen - insbesondere zu Linux - werden, wie besprochen, NICHT abgeprüft.

 

Zusätzliche allgemeine Unterlagen:

- Verbesserung des Quality of Service und der Sicherheitsaspekte beim Einsatz von heterogenen Netzwerken

- ISO-OSI-Referenzmodell

- Artikel zu "Windows 8" aus Chip 09/2010 als pdf

- Artikel zu "Windows 8" aus Chip 09/2010 Seite 1

- Artikel zu "Windows 8" aus Chip 09/2010 Seite 2

- Artikel zu "Windows 8" aus Chip 09/2010 Seite 3

- Artikel zu "Windows 8" aus Chip 09/2010 Seite 4 (bitte lesen und Fragen stellen)

- Linuxfibel (Version 0.6.0 als pdf)

- Linuxfibel (Linuxbuch älter)

- Foliensatz zu Linux Teil 2

 

Die Unterlagen werden laufend ergänzt.


2. Quartal 2010

HFI407 Informatik / HFT407 Mechatronik

Unterlagen / Informationsmaterial zu den Vorlesungen:

- Verbesserung des Quality of Service und der Sicherheitsaspekte beim Einsatz von heterogenen Netzwerken

- ISO-OSI-Referenzmodell

- TCP/IP Einführung in die Protokollfamilie

- Whitepaper iSCSI (von Open-e)

Die Unterlagen werden laufend ergänzt.


4. Quartal 2009

HFI407 Informatik / HFT407 Mechatronik

Unterlagen / Informationsmaterial zu dem aktuellen Quartal:

- Foliensatz zur Encryption File System (EFS) bei Windows

- Skript Betriebssysteme (bitte lesen!)

- "Leitfaden zu Bitlocker (pdf)"

- Link zur RSA-Verschlüsselung

- Link zur Festplattenverschlüsselung

- Link zu Bitlocker

- Link zu Truecrypt (truecrypt.org)

- Infos zu Truecrypt (wikipedia Stand Dez. 2009)


3. Quartal 2009

HFI406 Informatik / HFT406 Mechatronik

Unterlagen / Informationsmaterial zu dem Schul-IT-Projekt:

- Projektdokumentation 2.Quartal 2009 Anforderungen OPSI-Softwareverteilung (Eduard Schmidt, Steffen Hollatz)

- Projektdokumentation 2.Quartal 2009 OPSI-Softwareverteilung (Eduard Schmidt, Steffen Hollatz)

- Präsentation OPSI vom "Hersteller"

-Projektdokumentation 2.Quartal 2009 Virtueller Proxy-Server (Daniel Schulte, Clemens Rieck)

- Projektdokumentation 2.Quartal 2009 Firewall (Patrick Scheel, Oliver Enns)

- Projektdokumentation 2.Quartal 2009 Antivir, Antispam, Email (Florian Bredlow, Rainer Irion, Sebastian Breithor)

- Kurzbeschreibung Schul-IT-Projekt Stand Juli 2009

- Vorschlag Netzwerk-Architektur (frühe Phase)

- Aufbau Netzwerk und IP-Adressierung Schul-IT-Projekt

Bitte erarbeiten Sie die in der letzten Vorlesung erarbeiteten Aufgabenstellung für die Note- / Netbookanbindung und das VPN-Gateway. Bitte beachten Sie besonders die computergebundenen Zertifikate.

Viele Grüße ;-) G. Hellberg.

"WLAN-Sniffer"

"WarDriving"

"WarChalking"

"MS Vorbereitung des Einsatzes von WLAN"

"Datenschutz Checkliste"

"BSI-Broschüre WLAN"

"Intel Einführung WLAN Teil 1"

"Intel Einführung WLAN Teil 2"

"Einführung WLAN Chancen und Gefahren"

"Schema VPN-Projekt"

"VPN-Einführung"

"Encryption File System EFS Windows"

"Namensräume"

"Screenshots für die komplette Grundinstallation OpenSuse 11.0 32 Bit mit allen Updates" (7zip file)

"Angebot / Informationen zu ISERV"

"Kurzbeschreibung Projekt Schul-IT (vorläufig)"

Wenn Fragen auftreten sollten, werden wir sie in der nächsten Vorlesung klären.

 


2. Quartal 2009

HFI407 Informatik / HFT407 Mechatronik

Bitte schauen Sie sich die folgenden Unterlagen zu den nächsten Vorlesungen an, um weitergehende Fragen klären zu können.

Am Do., dem 16.04.2009 findet das Tutorium statt, dafür findet am Mi, dem 15.04 die Vorlesung statt. Viele Grüße ;-) G. Hellberg.

"Aufbau Netzwerk (Grenznetz) und IP-Adressvergabe"

"Namensräume"

"Kurzbeschreibung Projekt Schul-IT (vorläufige Liste für die Anwendungsprogramme des XP-Schul-Images)"

"Screenshots für die komplette Grundinstallation OpenSuse 11.0 32 Bit mit allen Updates" (7zip file)

"Angebot / Informationen zu ISERV"

"Kurzbeschreibung Projekt Schul-IT (vorläufig)"

"Grundbegriffe zur EDV (nur zur Wiederholung und Auffrischung)"

"ISO/OSI-Referenzmodell"

"TCP/IP Grundlagen"

Besonders intensiv sollten Sie sich die Speicherverwaltung unter Linux noch einmal ansehen:

Skript: Betriebssysteme

Wenn Fragen auftreten sollten, werden wir sie in der nächsten Vorlesung klären.


1. Quartal 2009

HFI406 Informatik / HFT406 Mechatronik

Bitte schauen Sie sich die folgenden Unterlagen zu den nächsten Vorlesungen an, um weitergehende Fragen klären zu können.

"Vergleich Filesysteme"

"Linux-Fibel (pdf)"

Am Do., dem 29.01.2009 fängt die Vorlesung um 11:15 Uhr an, das Tutorium bis 15.30 Uhr. Viele Grüße ;-) G. Hellberg.

"Grundbegriffe zur EDV (nur zur Wiederholung und Auffrischung)"

"ISO/OSI-Referenzmodell"

"TCP/IP Grundlagen"

Besonders intensiv sollten Sie sich die Speicherverwaltung unter Linux noch einmal ansehen:

"Speicherverwaltung unter Linux" (Vortrag von T. Schreiber)

Skript: Betriebssysteme

 

Wenn Fragen auftreten sollten, bitte ich Sie, sie zur nächsten Vorlesung schriftlich festzuhalten, damit wir sie klären können.

 


3. Quartal 2008

HFI406 Informatik / HFT406 Mechatronik

Übungsaufgaben: Betriebssysteme 2008

Zum besseren Überblick über Nagios habe ich noch einen zusammenfassenden Artikel aus der Zeitschrift "Linux Intern 04/2008" eingestellt. Es ist sicherlich nicht schädlich diesen Artikel zu lesen. ;-)

"Netzwerk unter Kontrolle" (Quelle Linux Intern 04/2008 als pdf) S1 S2 S3 S4 S5 S6 S7 S8.

Die folgende Präsentation behandelt die Thematik "Namensräume". Bitte beachten Sie insbesondere die Abschnitte zu DNS, X.500 und LDAP.

"Namensräume"

Bitte schauen Sie sich die kompletten bereits durchgesprochenen Unterlagen während der "vorlesungsfreien Zeit" an - insbesondere jedoch die drei Folien-Sätze zu TCP/IP und ISO-OSI-Referenzmodell.

“Verbesserung des Quality of Service und der Sicherheitsaspekte beim Einsatz von heterogenen Netzwerken“

"ISO/OSI-Referenzmodell"

"TCP/IP Grundlagen"

Wenn Fragen auftreten sollten, bitte ich Sie, sie zur nächsten Vorlesung schriftlich festzuhalten, damit wir sie klären können.

Viel Erholung und bis zum 14.08.2008. Bitte Denken Sie auch daran, dass wir am 14.08 noch das Tutorium durchführen werden.

 

Unterlagen zum Themenkomplex "Monitoring, Hochverfügbarkeit und Virtualisierung". Für die Klausur sind auch - wie besprochen - die Unterlagen aus den vorherigen Quartalen relevant.

- Einführung in die Hochverfügbarkeit (Folien)

- Einführung in das Monitoring (Folien)

- Einführung in Nagios (Folien)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 1 (Stadtwerke)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 2 (Klinik)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 3 (BIT)

Ich werde Ihnen im Laufe der Zeit noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Monitoren und Clustern".


2. Quartal 2008

HFI406 Informatik

 

An dieser Stelle möchte ich mich explizit bei Herrn Tornieporth im Namen aller Studierenden für die gelungenen Veranstaltungen bedanken.

- Gastvorlesung Monitoring und Virtualisierung im SAP-Umfeld Teil I (Folien 16. / 23.05.2008)

- Gastvorlesung Monitoring und Virtualisierung im SAP-Umfeld Teil II (Folien 30.05.2008)

- Video "DeployingDIVIS"

- Video "MonitoringhpVIS"

- Video "RelocationCIhpVIS"

- Video "sap_rfid_klinikum_jena_d"

Unterlagen zum Themenkomplex "Monitoring, Hochverfügbarkeit und Virtualisierung". Für die Klausur sind auch - wie besprochen - die Unterlagen aus den vorherigen Quartalen relevant.

- Einführung in die Hochverfügbarkeit (Folien)

- Einführung in das Monitoring (Folien)

- Einführung in Nagios (Folien)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 1 (Stadtwerke)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 2 (Klinik)

- Beispiel für den Einsatz von Nagios 3 (BIT)

 

 

Ich werde Ihnen im Laufe der Zeit noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Monitoren und Clustern".

 


2. Quartal 2008

HFT405 Mechatronik

Einführung in TCP / IP und DHCP (mit Korrekturen)

Beispiel für ein IPTABLES Start-Skript (/sbin/security/ruleset.up.sh)

Whitepaper über den Vergleich von DAS, NAS, SAN von OPEN-e

Zusätzliche Informationen zu IPTABLES (wie in der Vorlesung behandelt):

In der letzten Vorlesungseinheit wurde der Zusammenhang von Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, SAN und Netzwerken erläutert. Dazu wurden zunächst noch einmal ausführlich die Grundlagen der Netzwerke und Protokolle (insbesondere TCP/ IP) erläutert. Zunächst sollten Sie noch einmal die folgenden Unterlagen durcharbeiten:

1. Eine kurze Einführung in das ISO-OSI-Referenzmodell

2. "Verbesserung des Quality of Service und der Sicherheitsaspekte beim Einsatz von heterogenen Netzwerken“, einige Ausführungen zu Netzwerken, Protokollen, Kopplungselementen, Netzwerk-Betriebssystemen und Firewalls.

3. Einführung in TCP / IP und DHCP

Die Unterlagen werden laufend ergänzt.

Weiterhin möchte ich Sie bitten, die Aufgabe (wie ausführlich im letzten Quartal behandelt) zu DRBD und HEARTBEAT so gut wie möglich mit Hilfe der beiden virtuellen Maschinen zu lösen (gemeinsamer Zugriff über DRBD und Failover des WWW-Dienstes apache konfigurieren und testen). Falls Fragestellungen auftreten sollten, notieren Sie sie bitte, damit wir sie dann gemeinsam in der nächsten Vorlesung besprechen können.

 

Foliensatz zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

Paper zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

 

In der ersten Vorlesungseinheit wurden einige zentrale Begriffe aus den vorherigen Quartalen wiederholt. Zusätzlich wurden die wesentlichen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Informatik aus den letzten sechs Monaten - insbesondere im Bereich der Betriebssysteme - erörtert und diskutiert.

Microsoft Windows NT 4.0 Architektur-Modell

Linux-Schichten-Modell

Linux-Paging (Virtuelle Speicherverwaltung)

Kurze Einführung und Motivation zu HA (High Availability) mit OPENSuse 10.2

Fallbeispiel: "Realisierung von HA mit drbd und heartbeat und OPENSuse 10.2" aus der Vorlesung (in Anlehnung an die Beschreibung als pdf-Dokument in drei Seiten: Seite1 Seite2 Seite3)

Beispiel "Configuration File for the heartbeat Cluster itself"

Weiterführende Links zu HA und Co:

Ich werde Ihnen noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Clustern".

 


4. Quartal 2007

HFI405 Informatik

Einführung in TCP / IP und DHCP (mit Korrekturen)

Beispiel für ein IPTABLES Start-Skript (/sbin/security/ruleset.up.sh)

Whitepaper über den Vergleich von DAS, NAS, SAN von OPEN-e

Zusätzliche Informationen zu IPTABLES (wie in der Vorlesung behandelt):

 

Die beiden folgenden Präsenzveranstaltungen am 22.11. und 23.11.2007 fallen aus.

In den letzten Vorlesungseinheiten wurden die Themen Protokolle (insbesondere TCP/IP) und Firewalls behandelt (siehe Foliensätze unten).

Weiterhin wurden die beiden Bereiche "NAT" und "IPTABLES" ausführlich besprochen. Hierzu arbeiten Sie bitte zusätzlich zu den drei unten angegebenen Foliensätzen die beiden folgenden Quellen ausführlich durch:

1. "http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Address_Translation"

2. "http://de.wikipedia.org/wiki/Iptables"

Zu diesen beiden Themen werden noch zusätzliche Informationen bereitgestellt.

Viele Grüße Günther Hellberg

 

 

In der letzten Vorlesungseinheit wurde der Zusammenhang von Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, SAN und Netzwerken erläutert. Dazu wurden zunächst noch einmal ausführlich die Grundlagen der Netzwerke und Protokolle (insbesondere TCP/ IP) erläutert. Zunächst sollten Sie noch einmal die folgenden Unterlagen durcharbeiten:

1. Eine kurze Einführung in das ISO-OSI-Referenzmodell

2. "Verbesserung des Quality of Service und der Sicherheitsaspekte beim Einsatz von heterogenen Netzwerken“, einige Ausführungen zu Netzwerken, Protokollen, Kopplungselementen, Netzwerk-Betriebssystemen und Firewalls.

3. Einführung in TCP / IP und DHCP

Die Unterlagen werden laufend ergänzt.

 

TERMIN-Änderung!!!

Für die nächsten beiden Donnerstage, den 18. und 25.10.2007 bitte ich Sie die folgenden Unterlagen zu bearbeiten, da an diesen beiden Tagen - wie bereits besprochen - keine Vorlesung stattfindet, sondern nachgeholt wird.

Weiterhin möchte ich Sie bitten, die Aufgabe (wie ausführlich im letzten Quartal behandelt) zu DRBD und HEARTBEAT so gut wie möglich mit Hilfe der beiden virtuellen Maschinen zu lösen (gemeinsamer Zugriff über DRBD und Failover des WWW-Dienstes apache konfigurieren und testen). Falls Fragestellungen auftreten sollten, notieren Sie sie bitte, damit wir sie dann gemeinsam in der Vorlesung am nächsten Freitag besprechen können.

So long, bis Freitag

Günther Hellberg

 

Foliensatz zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

Paper zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

 

In der ersten Vorlesungseinheit wurden einige zentrale Begriffe aus den vorherigen Quartalen wiederholt. Zusätzlich wurden die wesentlichen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Informatik aus den letzten sechs Monaten - insbesondere im Bereich der Betriebssysteme - erörtert und diskutiert.

Microsoft Windows NT 4.0 Architektur-Modell

Linux-Schichten-Modell

Linux-Paging (Virtuelle Speicherverwaltung)

Kurze Einführung und Motivation zu HA (High Availability) mit OPENSuse 10.2

Fallbeispiel: "Realisierung von HA mit drbd und heartbeat und OPENSuse 10.2" aus der Vorlesung (in Anlehnung an die Beschreibung als pdf-Dokument in drei Seiten: Seite1 Seite2 Seite3)

Beispiel "Configuration File for the heartbeat Cluster itself"

Weiterführende Links zu HA und Co:

Ich werde Ihnen noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Clustern".

 


3. Quartal 2007

HFI404 und HFT404

 

Für die vorlesungsfreie Zeit möchte ich Sie bitten die Aufgaben (wie ausführlich in der letzten Vorlesungseinheit besprochen) zu DRBD und HEARTBEAT mit Hilfe der beiden virtuellen Maschinen zu lösen (gemeinsamer Zugriff über DRBD und Failover des WWW-Dienstes apache konfigurieren und testen). Falls Fragestellungen auftreten sollten, notieren Sie sie bitte, damit wir sie dann gemeinsam in der Vorlesung besprechen können.

Foliensatz zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

Paper zu "High availability clustering of virtual machines – possibilities and pitfalls" (Fischer, Mitasch, Linuxtag 2006)

 

In der ersten Vorlesungseinheit wurden einige zentrale Begriffe aus den vorherigen Quartalen wiederholt. Zusätzlich wurden die wesentlichen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Informatik aus den letzten sechs Monaten - insbesondere im Bereich der Betriebssysteme - erörtert und diskutiert.

Foliensatz "Hardwarekonzepte für verteilte Systeme"

Foliensatz "Verteilter gemeinsamer Speicher"

Foliensatz "Distributed Applications (CORBA, RMI, RPC, EJB)"

 

Kurze Einführung und Motivation zu HA (High Availability) mit OPENSuse 10.2

Fallbeispiel: "Realisierung von HA mit drbd und heartbeat und OPENSuse 10.2" aus der Vorlesung (in Anlehnung an die Beschreibung als pdf-Dokument in drei Seiten: Seite1 Seite2 Seite3)

Beispiel "Configuration File for the heartbeat Cluster itself"

Weiterführende Links zu HA und Co:

Ich werde Ihnen noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Clustern".

 


2. Quartal 2007

HFI405 und HFT405

 

In der ersten Vorlesungseinheit wurden einige zentrale Begriffe aus den vorherigen Quartalen wiederholt. Zusätzlich wurden die wesentlichen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Informatik aus den letzten sechs Monaten - insbesondere im Bereich der Betriebssysteme - erörtert und diskutiert.

Kurze Einführung und Motivation zu HA (High Availability) mit OPENSuse 10.2

Fallbeispiel: "Realisierung von HA mit drbd und heartbeat und OPENSuse 10.2" aus der Vorlesung (in Anlehnung an die Beschreibung als pdf-Dokument in drei Seiten: Seite1 Seite2 Seite3)

Beispiel "Configuration File for the heartbeat Cluster itself"

Weiterführende Links zu HA und Co:

Ich werde Ihnen noch weitere interessante Links zur Verfügung stellen - vorerst viel Spaß und viel Erfolg beim "Clustern".

 

Foliensatz zu Linux (Novell, Suse, HP, Oracle mit einigen Informationen zu Performance, Kosten, etc.)

Foliensatz "Hardwarekonzepte für verteilte Systeme"

Foliensatz "Verteilter gemeinsamer Speicher"

Foliensatz "Distributed Applications (CORBA, RMI, RPC, EJB)"


1. Quartal 2007

HFI404 Informatik 5. HQ

 

Übungsaufgaben für die Klausur im 1. Quartal 2007 (NUR Beispiele!!!)

In der ersten Vorlesungseinheit wurden einige zentrale Begriffe aus den vorherigen Quartalen wiederholt. Zusätzlich wurden die wesentlichen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Informatik aus den letzten sechs Monaten - insbesondere im Bereich der Betriebssysteme - erörtert und diskutiert.

Foliensatz "Hardwarekonzepte für verteilte Systeme"

Foliensatz "Verteilter gemeinsamer Speicher"

Übersicht der verschiedenen Speichersysteme im Vergleich (DAS, NAS, SAN - besonders iSCSI)

Übung Betriebssysteme "IT-Struktur für ein KMU-Unternehmen".

1. Lösungsvorschlag (Markus Schlebusch, Dennis Kopp, Christop Reinboth, Sebastian Zok, Johannes Stolte)

2. Lösungsvorschlag (Tobias Baum, Stefan Reschke)

3. Lösungsvorschlag (???? NN)

 

VMmark: A Scalable Benchmark for Virtualized Systems (VMWare September 2006)

Performance Analyse zu Virtualisierung mit ESX - Server (Veritest, July 2006)

 

Benchmark Vergleich Virtualisierung ESX-Server gegenüber XEN

Performance Analysis with VMware ESX 3.0 (Veritest Oktober 2006)

Virtualisierung Überblick (von VMware)

Virtualisierung Betrachtungen zur Architektur (von VMWare)

Virtual Machine Based Rootkit (VMBR) , Sicherheitsbetrachtungen zu Virtualisierung

 


4. Quartal 2006

HFI405 Informatik und HFT405 Mechatronik

 

Zur Vorbereitung der Klausur erhalten Sie im folgenden noch einmal (wie am 07. und 08.12.2006 in der Vorlesung besprochen) einen Überblick über die wesentlichen Themen der Leistungskontrolle. Bitte denken Sie noch einmal daran, dass auch der Stoff seit dem ersten Vorlesungsquartal für das gesamte Verständnis wichtig ist!!! Insbesondere lege ich Wert auf möglichst genaue Verwendung der Begrifflichkeiten. Die Schwerpunktthemen der Klausur sind:

- Architektur von Betriebssystemen (BS) (Windows, Unix, Linux, VMware ESX-Server, Modelle im Vergleich)

- Anforderungen an heutige BS, insbesondere an die Kernbereiche Prozessverwaltung, Speicherverwaltung, Dateisysteme

- Speicherverwaltung (Paging, Swapping, insbesondere von Unix / Linux - wie in der Vorlesung behandelt; siehe auch Skript BS und Foliensatz)

- Dateisysteme (siehe Skript BS, verschiedene Realisierungsformen FAT16, FAT32, NTFS, HPFS, ext2, ext3, NFS, CDFS und insbesondere vmfs3 mit den speziellen Funktionalitäten wie z.B. Clusterfähigkeit)

- Im Zusammenhang mit Dateisystemen sind die verschiedenen Realisierungsformen von lokalen und externen Speichermedien relevant (DAS, NAS, iSCSI, SAN). Das Thema RAID (Mirroring, Duplexing, Stripe Set mit und ohne Parität, Standby-Festplatte etc.) wurde an verschiedenen Stellen in Verbindung der Erhöhung der Datensicherheit und Ausfallsicherheit behandelt.

- Um einen tieferen Einblick in die BS zu bekommen, haben wir uns etwas näher mit Linux / Knoppix beschäftigt. Hierfür haben wir uns zunächst allgemein mit der Shell und ihren Kommandos beschäftigt, um danach besonders auf die verschiedenen Möglichkeiten der "Systemanalyse" einzugehen (ps, pstree, top, /proc, cpuinfo, meminfo etc.). In einem weiteren Schritt haben wir die Shell-Skripte behandelt und am Beispiel des "Skeleton-Skriptes" für apache die Bedeutung erarbeitet. Zwecks einfacherer und besserer Auswertung wurde besonders auf die Befehle grep und egrep eingegangen (siehe Beispiele). Auch der grundlegende Aufbau des Dateisystems und seiner Struktur ( /etc, /proc, /bin, /var, /var/log ....) wurde erarbeitet.

- Nach der Einarbeitung in Linux und dessen Shell wurden noch einmal die BS-Katagorien wiederholt (Desktop, Server, Thin-Client, NOS, Mainframe), um danach auf die Thematik Virtualisierung einzugehen. Hierfür wurde zunächst eine allgemeine Einführung in die Themenstellung gegeben, danach wurde Anhand des VMware ESX3-Servers in den Vorlesungseinheiten ausführlich theoretisch und praktisch eingeführt. Auch betriebswirtschaftliche Aspekte wie Kosten etc. wurden angesprochen und behandelt. Zum Ende des Quartals erfolgte ein abschliessender Vergleich der Vorteile und Nachteile der Virtualisierung.

- besondere Themen im Bereich Virtualisierung (VMRK-Virtual Maschine Root Kit, Netzwerklast, Netzwerkperformance, Teaming, Bonding, Lastverteilung, Ausfallsicherheit, HA Hochverfügbarkeit, Failover, Cluster, VMotion, Datensicherungskonzepte!!!). Wichtig sind insbesondere die Unterschiede der verschiedenen Virtualisierungsprodukte (XEN, Microsoft Virtual PC, Microsoft Vitual Server 2005 RC2, VMware-Player, VMware-Workstation, VMware-Server und VMware-ESX3-Server!!!), insbesondere der Besonderheiten des ESX-Servers! Wir haben die Begriffe Emulation, Virtualisierung und Para-Virtualisierung deutlich herausgearbeitet.

 

Ich wünsche viel Erfolg bei der Vorbereitung auf die Klausur und bin sicher, dass Sie alle gute Ergebnisse erzielen werden :-) Bitte informieren Sie auch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen - Danke sehr.

Viele Grüße Günther Hellberg

 

 

In der letzten Vorlesungseinheit wurden die Themen BS-Architekturen, Speicherverwaltung, I/O und insbesondere Dateisysteme im Zusammenhang behandelt. Zu den Grundlagen der Dateisysteme arbeiten Sie bitte das Kapitel 8 Dateiverwaltung nach.

Für einen Bezug zu aktuellen Entwicklungen in der IT-Branche wurden die Aspekte von clusterfähigen Dateisystemen des ESX-Servers behandelt, da Virtualisierung viele Vorzüge bietet. (Erste Informationen: Kurzanleitung ESX-Server 3.0.1 und VirtualCenter 2.0.1)

Eine sicherlich gefärbte Einführung in den Nutzen von Virtualisierung gibt das Whitepaper "Verbesserte Virtualisierung auf Servern mit Intel Architektur" von Intel (März 2005).

Bitte schauen Sie sich zur nächsten Vorlesungseinheit noch einmal die folgenden Unterlagen an:

Arbeiten mit der Shell (bash)

Beispiele für grep

Zur weiteren Vertiefung:

"Die Linuxfibel"

 

Bitte vollziehen Sie bis zur nächsten Vorlesungseinheit die in der Vorlesung behandelten Beispiele für grep und egrep nach.

 

Bitte arbeiten Sie die Speicherverwaltung unter Linux (Paging und Swapping etc.) noch einmal nach (auch im Skript Betriebssysteme).

Danke für das Verständnis - Viele Grüße

Günther Hellberg

Grundbegriffe EDV

Skript Betriebsysteme

"Implementing malware with virtual machines"

Heise Artikel dazu: "http://www.heise.de/newsticker/meldung/70813"


 

 

2. Quartal 2006

HFI403 Informatik und HFT403 Mechatronik

Nach einigen Wiederholungen aus den ersten Quartalen des Studiums wurden einige aktuelle Entwicklungen behandelt (Dual-Core etc.).

Zur Ergänzung dienen die folgenden Unterlagen:

"Technische Richtlinie Sicheres WLAN", BSI 2005

"schematische Schaubilder zur WEP-Verschlüsselung, WPA-Verschlüsselung und der IEEE 802-Familie"

Zur Einführung in das zentrale Thema dieses Quartals WLAN dienen die folgenden Foliensätze von Intel:

Foliensatz Intel Teil 1

Foliensatz Intel Teil 2

"Sicherheit im Funk-LAN (WLAN, IEEE 802.11)", BSI

"Sichere Funknetzwerke", Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen

"Checkliste - Sichere Funknetzwerke", Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen

"Vorbereitung des Einsatzes von IEEE 802.11-Netzwerken in Unternehmen"; Microsoft Technet

"Der strafrechtliche Schutz drahtloser Computernetzwerke (WLANs) ", Artikel aus der HRRS 08/2004 5. Jahrgang

"Sicherheit von WLAN WEP", Artikel aus Heise Security, 02.05.2005

"WarDriving" aus Wikipedia 04/2006

"WarChalking" aus Wikipedia 04/2006

"WLAN-Sniffer" aus Wikipedia 04/2006

"Aircrack" aus Wikipedia 04/2006

"Airsnort" aus Wikipedia 04/2006

 


2. Quartal 2006

HFI405 Informatik und HFT405 Mechatronik 2. HQ

Weitere Ergänzungen:

Beispiel Shell-Script, wie in der Vorlesung besprochen: Systemstatus.sh

(Beachten Sie, dass die Datei im "unix-Format" vorliegt!)

Die Linux-Architektur (Schaubilder zum Vergleich mit Windows NT 4.0 -Architektur und Unix-Philosophie

 

Ergänzungen zur Vorlesung::

Zusätzlich zu den unten angegebenen Unterlagen (z.B. Skript Betriebssysteme, Foliensätze etc.) steht Ihnen zur aktiven Vorbereitung auf die Klausur nun auch ein "Image" einer virtuellen Maschine auf der Basis von DSL zur Verfügung.

Wie in der Vorlesung noch behandelt wird, können Sie die Übungen natürlich auch mit "Knoppix" oder einer anderen Linux-Distribution wie z.B. SuSE 9 oder SuSE 10 durchführen. Das Image mit DSL konnte jedoch von mir wesentlich kleiner (ca. 50 MB) gehalten werden, obwohl eine grafische Benutzungsoberfläche zur Verfügung steht. So können die Download-Zeiten für Sie erheblich verkürzt werden.

Kurze Beschreibung und Anleitung (FHDW-VM-Image.pdf). Kurze Beschreibung und Anleitung (FHDW-VM-Image-Teil2.pdf).

Download des Images (FHDW.zip)

Entpacken Sie das Image am besten in das Verzeichnis C:\vm\FHDW. Sie können dann mit dem kostenfreien VMWare-Player (siehe unten) dieses Image zur Ausführung bringen. Falls Sie kein entsprechendes Packprogramm haben, können Sie das freie Quickzip verwenden. Viel Spaß und Viel Erfolg beim Üben.

Viele Grüße Günther Hellberg


Downloads:

* VMWare-Player (Link zum download), nur zum "Abspielen von Virtuellen Maschinen"

* VMWare Server (Link zum download), Beta auch zum "Erzeugen von Virtuellen Maschinen"

 

Ergänzungen zur Vorlesung zur Speicherverwaltung von Intelsystemen (Intel2-pdf)

Unterlagen zur Vorlesung.

Hinweise: Als erstes sollten Sie zur Vorbereitung die Folien Grundlagen-Begriffe EDV / Betriebssysteme durcharbeiten. Für die nächsten Vorlesungseinheiten werden die Kapitel 1,2,3,6 und 8 des Skriptes Betriebssysteme relevant sein.

 


1. Quartal 2006

HFI404 Informatik und HFT404 Mechatronik 3. HQ

Ergänzungen zur Vorbereitung auf die Klausur:

Zusätzlich zu den unten angegebenen Unterlagen (z.B. Skript Betriebssysteme, Foliensätze etc.) steht Ihnen zur aktiven Vorbereitung auf die Klausur nun auch ein "Image" einer virtuellen Maschine auf der Basis von DSL zur Verfügung.

Wie in der Vorlesung bereits besprochen, können Sie die Übungen natürlich auch mit "Knoppix" oder einer anderen Linux-Distribution wie z.B. SuSE 9 oder SuSE 10 durchführen. Das Image mit DSL konnte jedoch von mir wesentlich kleiner (ca. 50 MB) gehalten werden, obwohl eine grafische Benutzungsoberfläche zur Verfügung steht. So können die Download-Zeiten für Sie erheblich verkürzt werden.

Kurze Beschreibung und Anleitung (FHDW-VM-Image.pdf). Kurze Beschreibung und Anleitung (FHDW-VM-Image-Teil2.pdf).

Download des Images (FHDW.zip)

Entpacken Sie das Image am besten in das Verzeichnis C:\vm\FHDW. Sie können dann mit dem kostenfreien VMWare-Player (siehe unten) dieses Image zur Ausführung bringen. Falls Sie kein entsprechendes Packprogramm haben, können Sie das freie Quickzip verwenden. Viel Spaß und Viel Erfolg beim Üben.

Viele Grüße Günther Hellberg


Downloads:

* VMWare-Player (Link zum download), nur zum "Abspielen von Virtuellen Maschinen"

* VMWare Server (Link zum download), Beta auch zum "Erzeugen von Virtuellen Maschinen"

 

Ergänzungen zur Vorlesung zur Speicherverwaltung von Intelsystemen (Intel2-pdf)

Die Vorlesung am 27.01.2006 findet - wie bereits letzte Woche angekündigt - NICHT statt! Bitte untenstehende Aufgabe sorgfältig bearbeiten.

BITTE alle informieren. Danke.

Viele Grüße G. Hellberg

Unterlagen zur Vorlesung.

Hinweise: Als erstes sollten Sie zur Vorbereitung die Folien Grundlagen-Begriffe EDV / Betriebssysteme durcharbeiten. Für die nächsten Vorlesungseinheiten werden die Kapitel 1,2,3,6 und 8 des Skriptes Betriebssysteme relevant sein.

AUFGABE:

In der letzten Vorlesungseinheit vom 20.01.2006 wurde die Architektur von Betriebssystemen - insbesondere von Microsoft Windows NT und Windows 2000 - behandelt. Detaillierte Informationen können Sie in dem White-Paper von Microsoft (NT40KernelModeUserGDI.doc) finden!

BITTE arbeiten Sie zur nächsten Vorlesungseinheit dieses White-Paper hinsichtlich der Änderungen der Architektur des Betriebssystems Windows NT 3.5 auf Windows NT 4.0 durch. Arbeiten Sie die Vorteile und die Nachteile der wesentlichen Änderungen (Verlagerung der Grafiktreiber in den Kernel) heraus. Halten Sie eventuell auftauchende Fragen SCHRIFTLICH fest. Zielsetzung der Aufgabe ist es, dass Sie selbstständig in kurzer Form den Sachverhalt den Kommilitoninnen und Kommilitonen frei vortragen und erläutern können.

Viel Spaß und Erfolg bei der Aufgabe!


Insbesondere die Mechatronikerinnen und Mechatroniker bitte ich diese beiden Quellen möglichst umgehend zu bearbeiten und eventuelle Fragen aufzuschreiben und in den nächsten Vorlesungseinheiten (oder separat) anzusprechen.


 

4. Quartal 2005

HFI403 5. HQ

Im folgenden noch einmal die Liste der klausurrelevanten Unterlagen (wie angekündigt):

Zu dem Migrationsleitfaden werden keine Fragen in der Klausur vorkommen.

Günther Hellberg 11.12.2005

 

Unterlagen zur Vorlesung.

 

Aufgabe bis zum Freitag, den 11.11.2005:

Bitte arbeiten Sie für den Dienst "eMail", also das SMTP-Protokoll die wichtigsten
sicherheitsrelevanten Probleme heraus und versuchen Sie, Lösungsansätze zu erarbeiten.

 

3. Quartal 2005

HFI404 2. HQ

HFI402 und HFW402 6. HQ

2. Quartal 2005

Fallstudie vom 4. Quartal 2004 - Ausarbeitungen

 

1. Quartal 2005

Fallstudie vom 07.02. - 11.02.2005

4. Quartal 2004

3. Quartal 2004

Fallstudie vom 12.07. - 16.07.2004

 

2. Quartal 2004

Lernzielkontrolle (Musterfragen) für Betriebssysteme 1. Quartal (PDF) für den 03.06.2004

 

Übungsaufgaben / Lernzielkontrollen

Mechatronik 1. HQ

 

Informatik HFI401 6. HQ

Übungsaufgaben / Lernzielkontrollen (6. HQ)

 

1. Quartal 2004

 

Wirtschafts-Informatik HFW401 5. HQ

Informatik HFI402 3. HQ

4. Quartal 2003

 

3. Quartal 2003

 

2. Quartal 2003

 

1. Quartal 2003

4. Quartal 2002

3. Quartal 2002

 

Anmerkung: Die Seiten werden laufend aktualisiert.

Datum der letzten Änderung: 07.09.2014